
Infrastruktur für automatisiertes und vernetztes Fahren schaffen
Das speziell in der Fahranfängerphase hohe Unfallpotenzial lässt sich mithilfe der Fahrzeugtechnik durchaus verringern. Dabei spielt unter anderem auch der stetige Fortschritt bei der Digitalisierung der Fahrzeugantriebe in Verbindung mit dem Bedien-Equipment eine entscheidende Rolle. Dafür dürfen die verbauten Systeme allerdings keine gravierenden Mängel oder unzulässigen Bauartveränderungen aufweisen und müssen einwandfrei funktionieren. Wie wichtig das ist, hat DEKRA in mehreren Fahrversuchen erneut eindrücklich unter Beweis gestellt. In Zukunft könnten dabei grundsätzlich auch Systeme wie der automatische Speedlimiter das Unfallrisiko reduzieren. Schließlich gehört überhöhte beziehungsweise der Situation nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen junger Fahrer.

Infrastruktur für automatisiertes und vernetztes Fahren schaffen

Technische Sicherheit rettet Leben

DEKRA Fahrversuche mit Schwerpunkten auf Bremsen, Reifen und ESP

Hauptuntersuhung deckt Sicherheitsrelevante Mängel auf

Möglichkeiten der Einschränkung von Tempo oder Funktionalitäten

Die richtige Sitzposition ist im Ernstfall entscheidend

Moderne Technik schützt auch Rad- und Motorradfahrende

Fahrerassistenzssysteme an Pedelecs

In Kraftfahrzeugen verbaute Assistenzsysteme schützen Senioren au

Zwei Beispiele zur Frage der Ursächlichkeit technischer Mängel für Verkehrsunfälle

Mehrwert für sichere Verkehrsteilnahme

Hohe Schutzwirkung von Fahrradhelmen bei Schlagprüfung