Faktor Mensch

Kinder sind im Straßenverkehr allgegenwärtig. Als Fußgänger, Radfahrer oder Mitfahrer, als Insassen von öffentlichen Verkehrsmitteln, als Nutzer von Inlineskates, Skateboards oder Cityrollern nehmen sie direkt am Verkehrsgeschehen teil. Darüber hinaus sind sie auch indirekte Straßenverkehrsteilnehmer, da sie – anders als Erwachsene – teilweise auch den Verkehrsraum für ihre Freizeitgestaltung nutzen, zum Beispiel als Spiel-, Sport- oder Kommunikationsort sowie als Treffpunkt für Gruppenaktivitäten. Aus diesen verschiedenen Teilnahmeszenarien entstehen höchst unterschiedliche Gefährdungspotenziale. Sie erfordern entsprechend differenzierte Herangehensweisen, um die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten oder verletzten Kinder weiter zu reduzieren.

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