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Faktor Mensch

Aufgrund altersbedingter physischer und psychischer Veränderungen gibt es für Senioren im Straßenverkehr Situationen, die schwieriger zu bewältigen sind, als sie es als junge Menschen gewohnt waren. Dazu gehören beispielsweise der Fahrstreifenwechsel beim Überholen, schwer zu überblickende Kreuzungssituationen, Abbiege- und Wendemanöver, Konflikte im Straßenverkehr und Situationen, in denen eine Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern nötig wäre. Die dargestellten Leistungseinbußen müssen jedoch nicht zwangsläufig zu einer Verschlechterung des Fahrverhaltens führen, sondern lassen sich kompensieren, indem man beispielsweise risikoreiche Verkehrssituationen meidet oder der Fahrstil defensiver wird. Auch spezifische Fahrtrainings oder begleitete Rückmeldefahrten können zu einer sicheren Fahrweise beitragen.

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